Cliff Diving World Series 2014: Rekord – Hunt knackt die Bestmarke!

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Mit einem neuen Punkterekord hat der „brillante Brite“ Gary Hunt den zweiten Tourstopp der Red Bull Cliff Diving World Series 2014 in Texas für sich entschieden.
Red Bull Cliff Diving World Series 2014 Texas. Foto: Balazs Gardi/Red Bull Content Pool

Nach einem der hochkarätigsten Finaltage in der Geschichte der Red Bull Cliff Diving World Series war es wieder einmal der „Brillant Brit“ Gary Hunt, welcher ganz oben auf dem Podest platznehmen durfte. Beim ersten Contest der Ladies in diesem Jahr konnte sich mit Rachel Simpson hingegen eine US-amerikanische Lokalmatadorin durchsetzen.

Neuer Sprung von Gary Hunt

Sieben hochklassige Athleten im Finale, eine Eintauchphase besser als die Andere: Es war ein schier unglaubliches Finale bei der Red Bull Cliff Diving World Series 2014 am Hells Gate in Texas. Der hohen Qualität der Sprünge zollten dabei auch die Judges Tribut und zogen gleich sechsmal die Höchstnote 10.

Am Ende stand dann aber einmal mehr der dreimalige World Series Champion Gary Hunt aus Großbritannien ganz oben auf dem Podest. Dank seines neuen dreifachen Vorwärtssalto mit dreineinhalb Schrauben erreichte er einen neuen Punkterekord und verwies den Vorjahreschampion Artem Silchenko und den US-Amerikaner Steve LoBue auf die Plätze. Dabei hatte LoBue in den Kopf-an-Kopf-Duellen noch Altmeister Olrando Duque ausgeschaltet und war in Führung gegangen.

Aber auch beim ersten Damenwettkampf des Jahres gab es Bestmarken für Stil und Haltung. Dabei reichte es für die deutsche Anna Bader, die im letzten Jahr in Italien noch siegreich gewesen war, nur für den zweiten Rang. Den Sieg sicherte sich dieses Mal die US-Amerikanerin Rachelle Simpson aus San Antonio. Ihr Landsfrau Cesilie Carlton landete als Dritte ebenfalls auf dem Treppchen. Ihren nächsten Auftritt haben die Ladies dann Mitte Juli in Norwegen.

Das sagt der Sieger

Nach dem Contest sagte Gary Hunt: „Ich habe vier gute Sprünge gezeigt und eine neue persönliche Bestleistung, ich hätte mir nicht mehr wünschen können. Es war etwas enttäuschend, dass ich nicht meinen neuen großen Sprung zeigen konnte, aber ich musste taktieren und ich wusste, dass ich die besten Chancen auf den Sieg habe, wenn ich mein Programm beibehalte.“

Weiter sagte Hunt: „Vor dem letzten Sprung war der Druck riesig. Es gab so viele unglaubliche Sprünge in der Finalrunde. Es gibt dir so viel Auftrieb, wenn du die Wertungen hörst und du willst nicht derjenige sein, der einen schlechten Sprung zeigt und ich denke, ich habe es richtig gemacht.“

Weitere Infos finden sich auf der Website der Red Bull Cliff Diving World Series 2014.

Foto: Balazs Gardi/Red Bull Content Pool

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